Köln zeigt Haltung

Gehörwäsche zeigt Haltung!

Kommt zahlreich am 16.9.18 ab 14 Uhr zum Roncalliplatz.
Hoch die internationale Solidarität!


14:00 UhrKundgebung auf dem Roncalliplatz
u.a. mit Buntes Herz, dem Katholikenausschuss Köln, der AG Bleiben und dem Kölner Runden Tisch für Integration
Demo
ca. 15:30 UhrSchlusskundgebung auf dem Heumarkt
u.a. mit Max Mutzke, Carolin Kebekus, SEEBRÜCKE, Kasalla, Reezy Reeze, Wilfried Schmickler und Vielen mehr
18 Uhr
Ende

AUFNEHMEN HIERBLEIBEN SOLIDARITÄT
AUFNEHMEN STATT ABSCHOTTEN!
Menschen ertrinken. Retter*innen werden kriminalisiert. Menschen werden an der Flucht gehindert, Schutz vor Krieg und
Verfolgung ist nicht mehr sichergestellt. Die EU und Deutschland haben sich von der Geltung des Flüchtlingsschutzes verabschiedet.
Der Abschottung Europas, dem Versperren von Fluchtwegen und der Zusammenarbeit mit autoritären Regierungen
fallen jährlich tausende Menschen zum Opfer.

GEGEN DIESE POLITIK DER ABSCHOTTUNG STEHEN WIR AUF: Wir fordern sichere Fluchtwege. Wir setzen uns
ein für das Grundrecht auf Flucht und Schutz. Wir fordern Bund und Land auf, das Angebot der Oberbürgermeisterin sofort
umzusetzen, Geflüchtete aufzunehmen und Köln zuzuweisen.

HIERBLEIBEN STATT ABSCHIEBEN!
Abschiebungen in Kriegs- und Krisenregionen und rechtswidrige Abschiebungen sind kein Tabu mehr. Lager in Unrechtsstaaten
sind geplant, Familienzusammenführung ist kaum mehr möglich und das Kirchenasyl ist bedroht. Die Landesregierung
NRW plant Lager, in denen Menschen 24 Monate ausgegrenzt werden.

DIESE POLITIK NEHMEN WIR NICHT HIN: Wir fordern eine den Menschenrechten verpflichtete, rechtsstaatliche
Flüchtlingspolitik. Wir fordern: keine Abschiebungen aus Köln und NRW. Wir fordern die gleichberechtigte Teilhabe und
Partizipation geflüchteter Menschen. Ihr Zugang zu Bildung, Arbeit, Gesundheit und menschenwürdigem Wohnen muss sichergestellt
sein. Wir fordern eine sofortige Umsetzung der Bleiberechtsinitiative und ein Bleiberecht für Geduldete in Köln.

SOLIDARITÄT STATT HETZE!
Tag für Tag erleben wir die Angst der Menschen vor Abschiebung. Wir erleben die Zunahme rassistischer Hetze und
Angriffe. Und wir erleben die Ausgrenzung geflüchteter Menschen im Alltag.

DER HETZE UND ANGSTMACHE SETZEN WIR DAS SOLIDARISCHE KÖLN ENTGEGEN: Wir respektieren
die angeborene Würde und die gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Menschen. Darum sind geflüchtete Menschen
Teil unserer Gesellschaft.

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