Strophe 1:
Er wirft dir Tag und Nacht
ein beruhigenden bläulichen Schein
ins Gesicht.
An Schlaf hast du ohne ihn schon lang nicht mehr gedacht;
er ist dein bester Freund,
dein bester Freund,
unser aller Seelenheil,
das Tor zur Welt,
das Paradies.

Refrain
Oder nah dran,
oder nah dran,
oder nah dran.

Strophe 2:
Seit frühster Kindheit schon
hockst du stundenlang davor,
lernst freiwillige Passivität.
Draußen die kalte, die echte Welt
sie wird dir zunehmend fremd – und langweilig –
der blaue Schein ist was zählt.
Unser aller Seelenheil,
das Tor zur Welt,
das Paradies.

Refrain
Oder nah dran,
oder nah dran,
oder nah dran.

Strophe 3:
Versunken in deine Scheinwelt,
hast du aufgehört zu fragen,
wer eigentlich die Fäden in der Hand hält.
Wer bestimmt, was du denkst,
was du fühlst, was du siehst und was nicht?
Scheiß egal, der blaue Schein ist was zählt!
Unser aller Seelenheil,
das Tor zur Welt,
das Paradies.

Refrain
Oder nah dran,
oder nah dran,
oder nah dran,
oder nah dran.

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