Strophe 1:
Unruhige Zeiten, stürmische See.
Wir erleiden Schiffbruch, schmelzen mit den Gletschern dahin.
Mutter Natur schreit vor Schmerz!
Doch sie hören, hören nicht hin.
Die Weltpolizei führt Kriege für eine neue Weltordnung,
in der sie selbst den Takt diktiert.
Jeder der sich wehrt, ist gleich Terrorist,
damit ist auch schon alles gesagt.

Refrain:
„Politik kann man nicht ändern“,
sagen uns die großen Herrn
und sitzen dabei doch recht bequem.
Sei´n wir realistisch: Die Zeiten ändern sich,
und ihre Stühle die wackeln schon.

Strophe 2:
Arbeitslos, gescheiterte Existenz,
Rückzug auf der Suche nach Erklärung.
„Wer Arbeit sucht, der findet schon“?
Wer eine hat, geht dran kaputt!
Resignation, „kann man nichts machen“.
Doch widerwilliges „sich Fügen“ ist nicht angesagt!
Trau dir selbst, weck die Kraft!
Du bist nicht zum Schweigen gemacht.

Refrain:

Strophe 3:
So viel Geld, so viel Leben,
soviel Wert wird von uns produziert.
So viel Leid, so viel Elend,
so viel Krieg von den großen Herren provoziert.
Das Rad der Geschichte,
voran getrieben durch unsre Hand.
Was alt war wird neu sein,
eine Welt die dir und mir gehört!

Schlussrefrain:
Politik wird dann geändert,
wenn wir selbst rebellieren,
und uns dafür zusammentun.
Sein wir realistisch, die Zeiten ändern sich!
Die Zukunft liegt in unsrer Hand!

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